Allgemeine Geschäftsbedingungen der WYSEWORLD FZC, Al Shmook Building One, Umm Al Quwain, Vereinigte Arabische Emirate

Teil I – Allgemeine Regelungen
§ 1 Anwendung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen

 

(1) Die von beiden Vertragspartnern akzeptierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Geschäftsbedingungen zwischen WyseWorld FZC, vertreten durch Tayler und Anika Schweigert, One Business Center, Umm Al Quwain, Vereinigte Arabische Emirate, im folgenden „Anbieter“ und dem Kunden, im Folgenden „Kunde“, als Coachingvertrag / Beratervertrag im Sinne der §§ 611 ff. BGB und als Kaufvertrag nach den §§ 433 ff BGB. für den Erwerb digitaler Güter, soweit zwischen den Vertragsparteien nichts Abweichendes schriftlich vereinbart wurde.
 
(2) Der Anbieter bietet verschiedene Coachings und Live-Events zur Buchung an. Diese Coachings kann der Kunde sowohl als Produkte mit einer vorbestimmten Laufzeit buchen, als auch digitale Produkte, welche direkt an den Kunden ausgeliefert werden.
 
(3) Gegenstand des Coachings ist das Erbringen einer vereinbarten Leistung, die Beratung (Dienstvertrag) und nicht das Erreichen eines bestimmten Erfolges (kein Werkvertrag). Die beauftragten Leistungen gelten als erbracht, wenn die erforderlichen Beratungen erfolgt sind und eventuell auftretende Fragen bearbeitet wurden. Der Kunde verpflichtet sich im eigenen Interesse, alle relevanten Angaben wahrheitsgemäß und vollständig zu erbringen.
 
(4) Gegenstand des Kaufvertrages ist der Verkauf des bereits aufgenommenen Coachings als digitale Güter durch den Anbieter an den Kunden.
 
(5) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten sowohl gegenüber Unternehmen gem. § 14 BGB als auch gegenüber Verbrauchern gem. § 13 BGB.
 
 
§2 Vertragsschluss
 
(1) Der Kunde kauft ein Coaching oder digitales Produkt entweder durch einen automatisierten Prozess, ein Live-Event oder Vertreter des Tele-sales team. Das Coaching startet mit dem Eingang der Zahlung. Dem Kunden werden damit alle nötigen Informationen zur Verfügung gestellt.
 
(2) Der Kunde kann für den Kauf eines digitalen Produkts ebenfalls einen Kauf per E-Mail vornehmen. Dort erhält er dann einen Link zu dem Zahlungsdienstleister des Anbieters. Nach dem Kauf wird dem Kunden das digitale Coaching sofort zur Verfügung gestellt. Bei der Buchung eines Jahrescoachings werden die Produkte nicht sofort alle bereitgestellt, sondern über das Jahr verteilt ausgeliefert.
 
(3) Der Vertrag kommt in beiden Fällen erst zustande, wenn der Anbieter die Buchung des Kunden bestätigt. Die Buchung des Kunden ist bindend.
 
(4) Der Anbieter ist berechtigt, einen Beratungsvertrag oder einen Kaufvertrag ohne Angabe von Gründen abzulehnen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht erwartet werden kann, wenn der Anbieter aufgrund seiner Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht beraten kann oder darf, oder wenn es Gründe gibt, die ihn in Gewissenskonflikte bringen könnten. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch des Anbieters für die bis zur Ablehnung der Beratung entstandenen Leistungen erhalten.
 
 
§3 Inhalt des Coachingvertrages
 
(1) Der Anbieter erbringt seine Dienste gegenüber dem Kunden in der Form, dass er seine Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich Coaching anwendet.
 
(2) Ein subjektiv erwarteter Erfolg des Kunden kann nicht in Aussicht gestellt oder garantiert werden.
 
(3) Der Kunde verpflichtet sich, die im Rahmen des Coachings vom Anbieter erstellten Informationsmaterialien, Berichte und Analysen nur für eigene Zwecke zu verwenden. Der Kunde erhält das ausschließliche und nicht übertragbare Nutzungsrecht. Sämtliche Dokumente und Tabellen sind entweder personenbezogen und nicht von Dritten nutzbar oder vom Anbieter individuell für den Kunden erstellt. Bei Verstößen behält sich der Anbieter die Einleitung rechtlicher Schritte vor.
 
(4) Sämtliche Coachingunterlagen des Anbieters sind urheberrechtlich geschützt. Dies betrifft sowohl Inhalte von und auf der Webseite des Anbieters, Vorträge, Präsentationen, Skripte und sonstige Coachingunterlagen. Der Kunde ist nicht berechtigt, derartige Unterlagen zu vervielfältigen, zu verbreiten oder öffentlich wiederzugeben. Der Kunde ist auch nicht berechtigt, ohne ausdrückliche Erlaubnis des Anbieters Bild-, Film- oder Tonaufnahmen von dem Coaching zu machen. Insbesondere sind damit auch die Homepage und Funnel-Inhalte gemeint. Sowohl Kunden als auch Nicht-Kunden ist es nicht gestattet, Inhalte von den Seiten zu kopieren.
 
(5) Der Anbieter wird den Kunden befragen, ob die Coaching-Sitzungen zu ausschließlich internen Zwecken aufgezeichnet werden können. Der Kunde ist frei, ob er sein Einverständnis erklärt.
 
(6) Der Anbieter behält es sich vor, Testimonials / Erfahrungsberichte beim Kunden anzufragen. Wenn der Kunde einwilligt, seine Erfahrung zu teilen, verpflichtet er sich die Wahrheit zu sagen. Wenn der Kunde einwilligt, seine Erfahrung in der Form einer Fallstudie zu teilen, akzeptiert er die entsprechenden AGBs und erteilt dem Anbieter die Rechte an Bild, Text oder Video.. Mit der Aufnahme erhält der Anbieter das alleinige Recht, dieses Material in Schrift-, Bild-, Ton- und Video-Form auszustrahlen. Der Anbieter ist dazu berechtigt, diese Bilder, Texte, Tonaufnahmen oder Videos für Marketing-, Werbe- und/oder Verkaufszwecke uneingeschränkt einzusetzen.
 
 
§ 4 Durchführung des Coachings 
 
(1) Das Coaching beruht auf Kooperation und gegenseitigem Vertrauen. Der Kunde ist zur Abnahme des Coachings oder Umsetzung der erteilten Empfehlungen nicht verpflichtet. Der Kunde ist während des Coachings in vollem Umfang selbst verantwortlich für seine körperliche und geistige Gesundheit. Der Kunde erkennt an, dass alle Schritte und Maßnahmen, die im Rahmen des Coachings von ihm unternommen werden, in seinem eigenen Verantwortungsbereich liegen.
 
(2) Der Anbieter ist berechtigt, die Durchführung des Coachings abzusagen, sofern bei ihm oder einem dritten, von ihm eingeschalteten Leistungserbringer eine Verhinderung, z.B. durch Aufruhr, Streik, Aussperrung, Naturkatastrophen, Unwetter, Verkehrsbehinderung oder Krankheit eintritt, die den Anbieter ohne eigenes Verschulden daran hindern, das Coaching zum vereinbarten Termin abzuhalten. Ein Schadensersatzanspruch für den Kunden besteht in diesem Fall nicht.
 
(3) Im Fall einer Absage durch den Anbieter bietet dieser dem Kunden einen Ersatztermin an. Kommt über einen Ersatztermin keine Einigung zustande, wird die bereits gezahlte Vergütung dem Kunden erstattet. Die Erstattung umfasst lediglich den bei dem Anbieter tatsächlich eingegangen Betrag, also abzüglich der Kosten und Gebühren, die bei dem vom
Kunden gewählten Zahlungsweg angefallen sind.
 
(4) Die Abbildung und Beschreibung des Coachings und eines eventuellen Coaching Ortes auf der Website des Anbieters dienen lediglich der Illustration und sind nur ungefähre Angaben. Eine Gewähr für die vollständige Einhaltung wird nicht übernommen.
 
 
(5) Der Anbieter ist berechtigt, Anpassungen an dem Inhalt oder dem Ablauf des Coachings aus fachlichen Gründen vorzunehmen, etwa wenn Bedarf für eine Aktualisierung oder Weiterentwicklung des Coaching-Inhaltes besteht, sofern dadurch keine wesentliche Veränderung des Coaching-Inhaltes eintritt und die Änderung für den Kunden zumutbar ist.
 
(6) Der Kunde ist für eine korrekt angegebene E-Mailadresse und den regelmäßigen Abruf seiner E-Mails selbst verantwortlich.
 
 
§ 5 Durchführung von Live-Events 
 
(1) Die Buchung von Live-Events ist für den Kunden verbindlich.
 
(2) In einigen Fällen finden Coachings im Rahmen sogenannter Retreats im außerdeutschen Ausland statt. Der Kunde ist in dem Fall für seine Anreise selbst verantwortlich und es wird keine Verantwortung dafür seitens des Anbieters übernommen. Dies gilt auch für die Einreisebedingungen in das jeweilige Land.
 
(3) Der Anbieter ist berechtigt, Ort und Zeit des angekündigten Coachings zu ändern, sofern die Änderung dem Kunden rechtzeitig mitgeteilt und für diesen zumutbar ist. Dies ist im Inland bis zu 24 Stunden und im Ausland bis zu 72 Stunden der Fall.
 
(4) Der Kunde kann von der Buchung eines verbindlichen Live-Events nur im Rahmen der folglich aufgezählten geltenden Regeln zurücktreten:
 
Geht die Rücktrittserklärung im Fall des Vorliegens eines wichtigen Grundes bis zu 8 Wochen vor Beginn der Veranstaltung bei dem Anbieter ein, entstehen Bearbeitungskosten in Höhe von 30% der jeweiligen Teilnahmegebühr.
 
Bei weniger als 8 Wochen und bis zu 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn werden 50% der Teilnahmegebühr fällig.
 
Bei einer Rücktrittserklärung (eingehend bei dem Anbieter) weniger als 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn wird die volle Teilnahmegebühr erhoben.
 
Retreats sind von dieser Regelung ausgeschlossen und sind mit Buchung nicht mehr stornierbar.
 
Ersatzteilnehmer können nicht vom Kunden entschieden werden und bedürfen der schriftlichen Abklärung mit dem Anbieter.
 
 
§ 6 Zahlung
 
(1) Eine Zahlung ist gegenüber dem Anbieter nach der Buchung mit den im Zahlungslink angegebenen Zahlungsmitteln unmittelbar durch den Kunden zu tätigen. Möglich ist derzeit eine Zahlung per PayPal oder Kreditkarte.
 
(2) Soweit nicht anders vereinbart, hat bei Buchung von Dienstleistungen die Zahlung bis zu dem vereinbarten Termin zu erfolgen, ansonsten besteht kein Anspruch auf die Leistungserbringung an dem vereinbarten Termin bzw. bei Kursen kein Anspruch auf Teilnahme.
 
(3) Alle Preise auf der Website des Anbieters sind als Nettopreise aufgeführt.
 
(4) Erfolgt eine Stornierung seitens des Kunden, müssen die Gebühren für die Rückbuchung vom Kunden übernommen werden.
 
(5) Gerät der Kunde in Zahlungsverzug, ist der Anbieter berechtigt, die Zahlungsforderungen an ein Inkassounternehmen zu übergeben.
 
(6) Ist der Kunde mit fälligen Zahlungen im Verzug, behält sich der Anbieter vor, weitere Leistungen bis zum Ausgleich des offenen Betrages nicht auszuführen. Er ist dann dazu berechtigt, dem Kunden die Online-Zugänge zu verwehren und aus den Coachings zu entfernen bzw. dem Kunden die Teilnahme zu untersagen.
 
 
§ 7 Laufzeit und Kündigung des Coachingvertrages
 
(1) Der Coachingvertrag wird für die im jeweiligen Vertrag vereinbarte Laufzeit geschlossen. Möglich sind dabei Coachings bis zu 12 Monate.
 
(2) Für Jahrescoachings gilt immer der Tag, an dem der Kunde gebucht hat, als Vertragsbeginn. Bei kleineren Coachings gibt es festgelegte Zeiten, die der Kunde von dem Anbieter bei Vertragsschluss mitgeteilt bekommt.
 
(3) Nach Ablauf der Vertragslaufzeit wird der Kunde vom Anbieter kontaktiert, um eine neue/weitere Vertragslaufzeit zu vereinbaren. Die Vertragslaufzeit verlängert sich nicht automatisch.
 
(4) Das Recht zur fristlosen und außerordentlichen Kündigung bei Vorliegen eines wichtigen Grundes bleibt unberührt. Es gelten die gesetzlichen Regelungen des bürgerlichen Gesetzbuches.
 
(5) Im Fall der vorzeitigen Kündigung des Kunden aus wichtigem Grund bleibt unser Vergütungsanspruch unberührt. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
 
 
§ 8 Vertraulichkeit der Beratung
 
(1) Der Anbieter ist der absoluten Schweigepflicht unterworfen. Die Pflicht zur Vertraulichkeit besteht auch über die Beendigung der vereinbarten Vertragsleistungen zur Vertragserfüllung hinaus.
 
(2) Der Anbieter behandelt die Kundendaten vertraulich und erteilt bezüglich der Inhalte der Gespräche und Beratungen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung des Kunden (Schweigepflichtentbindung).
 
 
§ 9 Gewährleistung
 
(1) Der Anbieter ist bemüht, alle Tätigkeiten mit größter Sorgfalt zur Verfügung zu stellen. Alle Empfehlungen und Analysen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen.
 
(2) Gewährleistung für die Wirksamkeit seiner Empfehlungen übernimmt der Anbieter nicht. Der Erfolg des Coachings liegt zum größten Teil außerhalb seines Einflussbereiches und hängt wesentlich von der Mitarbeit des Kunden ab, weshalb er nicht garantiert werden kann. Die Verantwortung für den Erfolg eines Coachings oder eines Live-Events liegt ausschließlich bei dem Kunden.
 
(3) Die Beratung ist Hilfe zur Selbsthilfe. Trotz größter Sorgfalt kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen übernommen werden.
 
(4) Im Rahmen eines Kaufvertrages über digitale Güter haftet der Anbieter für Sachmängel nach den hierfür geltenden gesetzlichen Vorschriften, insbesondere §§ 434 ff. BGB. Gegenüber Unternehmern beträgt die Gewährleistungsfrist auf vom Anbieter übereignete Sachen lediglich 12 Monate.
 
 
§ 10 Haftung 
 
(1) Der Kunde haftet in allen Fällen vertraglicher und außervertraglicher Haftung bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen auf Schadensersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen.
 
(2) In sonstigen Fällen haften der Anbieter – soweit in Abs. 3 nicht abweichend geregelt – nur bei Verletzung einer Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung Sie als Kunde regelmäßig vertrauen dürfen (so genannte Kardinalpflicht), und zwar beschränkt auf den Ersatz des vorhersehbaren und typischen Schadens. In allen übrigen Fällen ist unsere Haftung vorbehaltlich der Regelung in Abs. 3 ausgeschlossen.
 
(3) Unsere Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt von den vorstehenden Haftungsbeschränkungen und -ausschlüssen unberührt.
 
 
§ 11 Datenschutz
 
(1) Der Kunde stimmt der elektronischen Datenverarbeitung seiner personenbezogenen Daten im Rahmen der nachfolgenden Regelungen ausdrücklich zu. Kundendaten werden absolut vertraulich behandelt. Die mitgeteilten Daten des Kunden werden ausschließlich für die fachgerechte Ausführung der Dienstleistung genutzt. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht.
 
(2) Es gelten die gesonderten Datenschutzbestimmungen auf unserer Homepage unter folgendem Link: [https://lovelifepassport.com/datenschutz/]
 
 
§ 12 Widerrufsrecht
 
(1) Bezüglich des Widerrufsrechts verweist der Anbieter auf die gesonderte Widerrufsbelehrung unter [https://lovelifepassport.com/widerrufsbelehrung/]
 
(2) Bei digitalen Produkten hat der Kunde nachweislich sofort Zugriff auf das Produkt. Diese Produkte sind vom Widerrufsrecht ausgeschlossen. Das Widerrufsrecht erlischt in diesem Fall, sobald der Kunde ein digitales Produkt kauft, da er sofort Zugang zum Produkt erhält.
 
 
§ 13 Europäische Streitbeilegung
 
(1) Wir weisen auf die Online-Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR-VO hin: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie unter https://ec.europa.eu/consumers/odr finden. Hier kann man in die außergerichtliche Beilegung von Verbraucherstreitigkeiten aus Online-Verträgen eintreten.
 
(2) Wir sind zu einer Teilnahme an einem Verfahren zur Streitbeilegung vor einer Verbraucherschlichtungsstelle nicht bereit oder verpflichtet.
 
 
§ 14 Schlussbestimmungen
 
(1) Sollten einzelne Bestimmungen des Beratungsvertrages ungültig oder nichtig sein oder werden, wird damit die Wirksamkeit des Beratungsvertrages insgesamt nicht tangiert. Die ungültige oder nichtige Bestimmung ist vielmehr in freier Auslegung durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem Vertragszweck oder dem Parteiwillen am nächsten kommt.
 
(2) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
 
(3) Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Wirksamkeit der Schriftform. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.
 
(4) Handelt es sich bei dem Kunden um einen Kaufmann oder ein Unternehmen, ist der Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis der Sitz des Anbieters. Ansonsten gelten die gesetzlichen Regelungen.